Maria K.

Als Maria mit dem Coaching begann, stand für sie vor allem eines im Mittelpunkt: Sie wollte wieder aktiv am Leben ihrer Kinder teilnehmen können. Auf dem Spielplatz mit ihnen spielen, sich bewegen, gemeinsam Dinge erleben – ohne ständig von Schmerzen oder körperlichen Einschränkungen ausgebremst zu werden. Nach mehreren Schwangerschaften, längerer Zeit mit wenig Bewegung und zunehmenden Knieproblemen fühlte sie sich körperlich immer eingeschränkter. Besonders schwer fiel ihr der Gedanke, ihre Kinder immer wieder bremsen zu müssen, weil ihr eigener Körper nicht mehr mithalten konnte. Der entscheidende Wendepunkt kam schließlich durch eine ärztliche Diagnose: Wenn sie nichts ändere, könnte sie in einigen Jahren ein künstliches Kniegelenk benötigen. Für Maria war klar – so wollte sie nicht weitermachen. Sie wollte ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, wieder beweglicher werden und ihren Kindern zeigen, wie wichtig ein aktiver Lebensstil ist.

Der Steckbrief von: Maria K. (40)

Das Ergebnis:

Trotz dieser schwierigen Ausgangslage konnte Maria in rund sechs Monaten bereits 19 kg Körpergewicht verlieren. Noch wichtiger als die Zahl auf der Waage war jedoch die Entwicklung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Ihre Knie sind heute deutlich belastbarer, Treppensteigen funktioniert wieder problemlos und viele Bewegungen, die zuvor Schmerzen verursacht haben, sind wieder möglich. Selbst Yogaübungen, die früher nicht mehr gingen, lassen sich heute wieder deutlich flüssiger ausführen. Auch im Alltag spürt sie die Veränderungen deutlich: mehr Energie, mehr Beweglichkeit und das Gefühl, ihren Kindern wieder aktiver begegnen zu können. Marias Geschichte zeigt vor allem eines: Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass alles perfekt läuft. Fortschritt entsteht dadurch, auch bei Rückschlägen weiterzumachen und sich immer wieder auf das zu konzentrieren, was gerade möglich ist. Und genau dieser Ansatz hat ihr geholfen, ihren Weg nachhaltig zu

Die Ausgangssituation:

Zu Beginn des Coachings war Marias körperliche Belastbarkeit stark eingeschränkt. Treppensteigen fiel ihr schwer, längere Belastungen führten schnell zu Schmerzen und viele Bewegungen – besonders solche, bei denen Druck auf die Knie kam – waren kaum möglich. Selbst auf dem Spielplatz mit ihren Kindern konnte sie oft nur zusehen, statt aktiv mitzumachen. Gleichzeitig hatte sie bereits verschiedene Versuche hinter sich, ihr Gewicht zu reduzieren, jedoch ohne nachhaltigen Erfolg. Die Kombination aus Übergewicht, Knieschmerzen und den Anforderungen des Familienalltags machte es schwer, langfristig dranzubleiben. Trotzdem stand für Maria fest: Sie wollte diesmal nicht wieder aufgeben.

Die Lösung:

Der Weg verlief alles andere als geradlinig. Schon kurz nach dem Start wurde Maria durch starke Knieprobleme ausgebremst und konnte zeitweise kaum trainieren. Für viele Menschen wäre genau das der Moment gewesen, an dem sie aufgegeben hätten. Stattdessen wurde gemeinsam der Fokus angepasst. Wenn Sport gerade nicht möglich war, lag der Schwerpunkt auf den Bereichen, die trotzdem beeinflussbar waren: Ernährung, Schlaf, Alltagsbewegung und Mindset. Maria lernte, ihre Ernährung bewusst zu gestalten, Gewohnheiten langfristig zu verändern und auch in schwierigen Phasen am Ball zu bleiben. Besonders wichtig war dabei der Perspektivwechsel: Rückschläge nicht als Scheitern zu sehen, sondern als Teil des Prozesses. Anstatt sich von Frust oder Perfektionismus ausbremsen zu lassen, konzentrierte sie sich immer wieder auf das, was gerade möglich war – selbst wenn es nur kleine Schritte waren.

Die Erfolge

Trotz dieser schwierigen Ausgangslage konnte Maria in rund sechs Monaten bereits 19 kg Körpergewicht verlieren. Noch wichtiger als die Zahl auf der Waage war jedoch die Entwicklung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Ihre Knie sind heute deutlich belastbarer, Treppensteigen funktioniert wieder problemlos und viele Bewegungen, die zuvor Schmerzen verursacht haben, sind wieder möglich. Selbst Yogaübungen, die früher nicht mehr gingen, lassen sich heute wieder deutlich flüssiger ausführen. Auch im Alltag spürt sie die Veränderungen deutlich: mehr Energie, mehr Beweglichkeit und das Gefühl, ihren Kindern wieder aktiver begegnen zu können. Marias Geschichte zeigt vor allem eines: Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass alles perfekt läuft. Fortschritt entsteht dadurch, auch bei Rückschlägen weiterzumachen und sich immer wieder auf das zu konzentrieren, was gerade möglich ist. Und genau dieser Ansatz hat ihr geholfen, ihren Weg nachhaltig zu

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